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Nicht mehr der Herr meiner Gefühle.


Ich war allein. Stand am Ende der Straße und in Gedanken war ich bei ihm. Er war mir unbekannt, aber irgendwas reizte mich. Ich weiß nicht was, aber irgendwas war da. Wie heißt es doch so schön : Es ist das Unbekannte, was reizt. Reizt es noch, wenn es bekannt ist, dann ist es das Besondere. Ich war in letzter Zeit sprunghaft geworden. Nicht mehr der Herr meiner Gefühle. Und dann stand ich da am Ende der Straße und wusste nicht, wohin. Wohin mit mir. Wohin mit meinen Gedanken. Ich rannte einfach los - mitten in der Nacht. Ein befreiendes Gefühl und mein Atem wurde schneller und schneller. Irgendwann verlangsamte ich mich - ich stoppte. Sie waren nicht weg - die Gedanken. Ich war nicht müde - ob es an der Partynacht lag oder an etwas anderem. Ich wollte nicht schlafen. Ich fühlte mich frei und unheimlich wohl in dieser Nacht. Meine Füße taten langsam weh, aber mein Kopf ließ den Schmerz wieder verschwinden. Den Schmerz übertönen mit Gedanken. Die Nacht ist fast vorbei und ich laufe in den Morgen hinein - die Sonne geht auf und meine Gedanken verschwinden. Oder ich rede es mir ein.

Kommentare:

  1. Wirklich sehr schön geschrieben, meine Liebe! <3

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  2. Sehr gefühlvoll geschrieben... und irgendwie unheimlich...

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  3. Sehr sehr schön geschrieben! :)

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  4. Incredible style and blog! :)

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  5. Wow. dein Blog ist richtig, richtig schön. Alles so stimmig. Hast du das Design selber entworfen?
    Liebste Grüße, Sylvie von love-love-love-lov.blogspot.de
    P,s, Ich würde mich freuen, wenn du mal bei mir vorbeischaust und mir meine Frage beantwortest<3

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